italiker

Postamtliche Vermerke und Aufkleber

47 Beiträge in diesem Thema

Auch im Ausland gibt es ähnliche Vordrucke wie in Deutschland.

italiker

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Hier ein Paradebeispiel für einen solchen Beleg mit zwei Klebezetteln sowie Postvermerken:

 

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Liebe Grüße

Rüdiger

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Es gab auch einen Stempel, der darauf hinwies, dass die Anschrift fehlerhaft war, nicht nur den bereits gezeigten Aufkleber.

italiker

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Ein postalisches Formular, das nicht auf dem Umschlag sondern am Briefkasten befestigt wurde.

Das passierte, wenn  bei eiligen Sendungen niemand angetroffen wurde.

 

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Zur Ermittlung des Absenders amtlich geöffnet..... - diesmal 1963 aus Berlin.

 

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Es gab früher den "Auslieferungsschein für eine eingeschriebene Sendung", die Rückseite war blank.

Daneben gab es den "Auslieferungsschein für eingeschriebene Sendungen", die Rückseite war bedruckt.

italiker

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Da sollte ein Besucher aus D in den USA einen Brief erhalten. Das klappte jedoch wegen der unzureichenden Anschrift nicht. Aber der Brief kam dank der vielen Stempel des USPS wieder in 2841 Rehden an.

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bearbeitet von italiker

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Unzustellbarer Brief 1988 aus Österreich nach England - Wales.

Neben Klebezettel und Hinweisstempel noch der handschriftliche Vermerk "unbekannt verzogen".

 

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Brief von 1969 aus München nach Dresden.

Dort ist er allerdings nicht angekommen und ging an den Absender zurück.

Der Grund dafür ist aus dem Aufkleber ersichtlich.

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Dreisprachiger schweizer Klebezettel "Abgereist ..." - deshalb zurück!

 

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Ein netter Service der Deutschen Post:

Klebt man zu wenig Porto auf den Brief, kommt er mit dem Hinweis zurück, dass man nachfrankieren soll. Selbst die gestempelten Marken behalten ihre Gültigkeit.

Das ist mit bisher zweimal passiert, einmal ins Ausland (siehe Bilder), das andere Mal bei einer Büchersendung, die ich zu gut verschlossen hatte,

Einen kleinen Fehler gibt es noch als Suchrätsel dazu.

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Ortsbrief München

Der Postbeamte stellt fest, dass neben der Postgebühr auch die Notopfermarke fehlt und setzt den Stempel "Zurück an Absender, Steuermarke fehlt"

(Zustellung mit Nachgebühr bei fehlender Notopfer war  nicht zulässig.)

Jetzt stellt er fest, dass auch der Absender fehlt. Also zur Öffnungsstelle. Leider im Brief auch kein Absender.

Für den Postbeamten eine Sackgasse: Zustellung ohne Notopfer nicht zulässig. Rückleitung aber nicht möglich.

Ergebnis: Vorschriftswidrige Zustellung mit Nachgebühr.

Ein Riesenärger wegen 2 Pfennigen!

Nacherhebung Notopfer (illegal) und Porto, wohl verweigert und Rückleitung nach Öffnung.jpg

bearbeitet von fricke

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Ich finde solche Belege immer wieder interessant, darum wieder zwei Belege die zurückgeschickt wurden.

 

RTS_Coburg_1978.jpeg

RTS_Schweiz_Firma-erloschen.jpeg

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Den Aufdruck "Firma erloschen" habe ich ja noch nie gesehen.  Da frage ich mich doch,  wie viele Aufdrucke hält die Post denn vorrätig??

italiker

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Der folgende Aufkleber findet sich auf einem Brief aus der Schweiz von diesem Monat..

CH_fehlende Frankatur.jpeg

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Unterfrankierter Brief aus USA nach Deutschland vom 2.Mai 1940.

Da der Brief mehr als eine halbe Unze ( ca. 15 Gramm) wog bekam der Absender den Brief zurück mit dem Vermerk, dass 30 cents an Porto fehlen.

Diese wurden verklebt und die Marken am folgenden Tag abgestempelt.

Tuckahoe.jpeg

Tuckahoe_1.jpeg

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War es üblich dass das Jahr (hier 1940) nicht im Rundstempel, sondern rechts unten ausserhalb angegeben wurde ?

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Sicherlich ist diese Anordnung der Jahreszahl ungewöhnlich.

Bei diesem Brief habe ich zunächst mehrfach nach dem Aufgabejahr im Rundstempel gesucht. :D

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