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Maren Pohland

Verknüpfung mit Buchfreund

3 Beiträge in diesem Thema

Der Bücher-MICHEL, das Preisrecherchetool für antiquarische Bücher, bietet Metasuche zum Buchkauf.

Wie bereits im November 2012 angekündigt, konnte der Bücher-MICHEL durch die Zusammenarbeit des Schwaneberger Verlags mit dem neuen Kooperationspartner w+h GmbH um einige Funktionen erweitert werden.

Zum einen haben die Nutzer der Antiquariatssoftware whBOOK nun die Möglichkeit des direkten Zugriffs auf die Daten im Bücher-MICHEL. Des Weiteren besteht ab sofort die Möglichkeit, Buchangebote der Website www.buchfreund.de über eine Metasuche direkt im Bücher-MICHEL abzurufen. Passend zur Preisrecherche des Nutzers werden zum Verkauf stehende Titel auf der Verkaufsplattform von w+h GmbH angezeigt.

Die Anmeldung zum Bücher-MICHEL ist für Antiquariate – auch solche, die nicht Kunden von whBOOK sind – sowie Bibliotheken und Sammler kostenlos.

Weitere Informationen zum Bücher-MICHEL:

Home: www.buechermichel.de

Kontakt: redaktion@buechermichel.de

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Gerade auf dem verknüpften "Buchfreund.de" entdeckt:

 

Angebot Michel Übersee Katalog, Band 3, Südamerika 2005 mit Ergänzung 2007 zu nur 250 Euro:

 

http://www.buchfreund.de/Michel-Uebersee-Katalog-Bd-3-Suedamerika-2005-Uebersee-Ergaenzung-2007-by-Michel-Uebersee-Katalog-Bd-3-Suedamerika-2005-Uebersee-Ergaenzung-2007-by-3878587783,68252042-buch

 

Vorsicht bei "antiquarischen Preisen".

 

Schöne Grüsse, Richard

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Neben Briefmarken ist eines meiner Hauptgebiete ein bestimmter, eingegrenzter Bereich auch im antiquarischen Buchsektor. Dabei beobachte ich natürlich, selbst wenn ich ziemlich komplett in meiner Sparte bin, die Preisentwicklung in den verschiedenen Anbieterbereichen wie Antiquariate und Online-Plattformen. Nachdem die bekannte Handelsplattform mit dem kleinen "e" im Namen  über Jahre hinweg den Antiquaren und anderen gewerblichen Verkäufern die Geschäfte vermiest hat, weil angeblich "rares" plötzlich von Privatanbietern in größeren Mengen auf den Markt kam und damit ein realistisches Preisgefüge zwischen Angebot und Nachfrage wiedergespiegelt hat, ist inzwischen wieder eine Umkehr des Trends festzustellen. Grund ist die in den letzten Jahren immer weiter vorangetriebene Regulierung bei "e", welche inzwischen Privatanbieter in weiten Teilen vergrault hat und somit ist das Feld - und auch die Preistreiberei - der Gewerblichen wieder geöffnet. Und da tummeln sich leider auch jede Menge "schwarzer Schafe", die einfach nur versuchen zu vollkommen überzogenen Preisen irgendwelche Dinge an den Markt zu bringen - es reicht ja schon ein einziger Käufer bei 100 Dingen, um den betriebenen Aufwand zu kompensieren. Von daher verwundern Phantasiepreise wie der vorherige überhaupt nicht, nein, solch Praxis ist inzwischen üblich.

 

Beste Grüße

 

B.

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