Jean Guill

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Alle erstellten Inhalte von Jean Guill

  1. Briefmarken gibt es in jeder Preislage. Das kann man so nicht beantworten. Wenn Du eine bestimmte Marke suchst, schau Dich mal auf ebay oder delcampe um, ob sie angeboten wird. Viele fangen mit 1 Euro an.
  2. Hallo Anna, Wenn Du nur Bilder von Marken und nicht die Marken selbst suchst, ist es am einfachsten und schnellsten, auf Google "Briefmarken Weltkrieg" unter "Bilder" zu suchen. Du kannst natürlich auch genauere Begriffe (z. B. "Schlacht Verdun" oder "Landung Normandie") hinter "Briefmarken" schreiben. MFG Jean
  3. Ich würde die Frage auch mal im Philaforum stellen. Da ist die Bestimmung von Marken immer ein Thema. Ein Briefmarke ist es ja sicher nicht, aber vielleicht eine Sparmarke ?
  4. Ich würde die Frage auch mal im Philaforum stellen. Da sind zurückgezogene Marken öfter ein Thema.
  5. Lieber Herr Honka,
    Leider funktioniert Ihre Mail-Adresse übersee4@michel.de die unter "Das MICHEL Team" angegeben ist, nicht.

    Ich bemerke gerade eher zufällig, dass im MOK bei San Marino das Bild der Marke 2183 verkehrt steht. Da hat sich wohl ein Gewichtheber verhoben …
    Freundliche Grüsse,
    Jean Guill

  6. Witzig und irgendwie logisch. Es ging ja drum, die 58c auf 60c anzuheben. Ein schöner Beleg zu "portogerecht frankiert". Trotzdem, die arme Nofretete ...
  7. That is the hour : 10-11 V = between 10 and 11 Vormittag (a.m., before midday).
  8. The letter seems not to have had an envelope. It was written on a folded piece of paper. But why should it not be authentic ? And why do you think it travelled in May, as it was stamped on March 1st ?
  9. Der Michel gibt logischerweise Postsparmarken nur an, wenn sie auch als Freimarken verwendet wurden (z. B. Spanien, Russland, Ungarn, usw.) Uebrigens, die Kirche des hl. Sava in Belgrad wurde ausschliesslich durch Spenden finanziert. Die Vermutung einer Spendenmarke erhärtet sich also.
  10. Die blaue Marke rechts : die Währung ist Dinar; die Schrift kyrillisch, allerdings etwas verzogen. Das deutet auf Serbien. Es scheint gemäss Transliteration die Kirche des hl. Sava zu sein (in Belgrad ?). Ich glaube nicht, dass es eine Briefmarke ist, wahrscheinlich eine Spendenmarke. Auch bei der roten Marke mit den Fischen glaube ich nicht an eine Briefmarke, eher an eine Vignette. Sie hat was japanisches.
  11. Die Bestimmung leitet sich allerdings weniger von dem Wort "Para" ab, als von "Drzava" (=Staat) und vor allem der Abkürzung SHS (Serben, Kroaten und Slowenen).
  12. Ich denke, der Text "Nahezu alle * Stücke von 10I-15I FALSCH" sagt so ziemlich alles.
  13. Die Marke hat was türkisch-ottomanisches, aber wenn es hier keine Antwort gibt, versuch es mal im Philaforum.
  14. Vielen Dank, diese Angaben sind sehr nützlich. Es ist verständlich, dass die Redaktion nicht dauernd im Forum sein kann, aber vielleicht könnte jemand z. B. einmal die Woche nachsehen, was dort so anliegt. Herr Klan macht das, scheint es, aber in unregelmässigen Abständen, da er sicher anderes um die Ohren hat. Herzliche Grüsse, Jean Guill
  15. Nein, da hab' ich was verwechselt. Der Block fehlt tatsächlich in der Jahresübersicht.
  16. Der Block ist ja auch von 1987. Die 1887 im MOK ist natürlich ein Druckfehler.
  17. Man findet den Block natürlich auch, wenn man nach MiNr 64 sucht.
  18. Aber in umgekehrter Reihenfolge ? Mit Fehler oben, richtig unten.
  19. Hallo Gerald, In Ermangelung einer anderen Adresse nehme ich einfach rundschau@michel.de und das klappt eigentlich immer. Liebe Grüsse, Jean
  20. Hallo Gerald, Mir wurde von der Redaktion schon verschiedentlich geraten, an sie gerichtete Meldungen besser nicht ins Forum, sondern per e-mail direkt an die Redaktion zu richten. Das klappt auch, da die Redaktion ihre Mails liest, aber offensichtlich das Forum nicht regelmässig "durchkämmt". Beste Grüsse, Jean
  21. War es üblich dass das Jahr (hier 1940) nicht im Rundstempel, sondern rechts unten ausserhalb angegeben wurde ?
  22. Auf Grund einer Diskussion in einem anderen Forum sieht es so aus, als ob es bei den Marken aus Belgien Unstimmigkeiten in der Nummerierung zwischen dem gedruckten und dem Online MICHEL-Katalog gibt. Insbesondere die Marken 4228/4229 (Postemblem) im MOK haben anscheinend in der Printversion die Nummern 4238/4239. Wenn dem so ist, sind vielleicht andere Markennummern auch betroffen. Sicher kann die Redaktion dies mal überprüfen. Herzlichen Dank im voraus.
  23. In dem äusserst interessanten Artikel von Herrn Torsten Berndt über "Die Belle Epoque des Zugreisens" in der MICHEL-Rundschau 4PLUS/2017 wird auf Seite 5 ein Brief gezeigt, mit einem Kommentar der Fragen aufwirft. Der Autor geht davon aus, dass der Brief nach Hamburg adressiert war und bemerkt zurecht dass die Hansestadt nicht zu Preussen gehörte. Jedoch scheint der Brief ganz leserlich nicht nach Hamburg, sondern nach Harburg adressiert zu sein. Die Stadt Harburg an der Elbe gehört wohl seit 1937 zu Hamburg, war aber 1890 durchaus in Preussen. Insofern hat der Absender die Adresse meines Erachtens sehr korrekt formuliert.
  24. Hallo Dieter, Danke für die Erklärung, welche ja auch mit Deiner einleitenden Definition übereinstimmt. "Zurückgezogen" deutet ja wohl auch darauf hin, dass die Marken "ausgegeben" wurden. Allerdings gibt es viele Stadien an welchen eine Marke "zurückgezogen" werden kann. Da macht es Sinn, sich auf solche Marken zu konzentrieren, welche rechtmässig an Postkunden ausgeliefert wurden (am Schalter, über Abo, usw.), im Gegensatz zu solchen, welche schon vorher zurückgezogen wurden und eigentlich nie in den Verkehr hätten kommen dürfen (die "Gscheidle" z.B.). Ich weiss allerdings nicht, ob MICHEL bei der Vergabe der römischen Zahlen den Trennstrich so zieht. Jean
  25. Müssten denn nicht einfach alle Marken mit römischen Michel-Nummern dazu gehören ?