DPhJ-Rüdiger

Moderatoren
  • Gesamte Inhalte

    83
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

2 User folgen diesem Benutzer

Über DPhJ-Rüdiger

  • Rang
    Gelegenheitsnutzer

Profilinformationen

  • Vorname
    Rüdiger
  • Wohnort
    Bedburg-Rath
  • Homebase
    Köln (D)
  • Land
    Deutschland
  • Geschlecht
    Männlich

Persönliches

  • Familienstand
    Keine Angaben

Letzte Besucher des Profils

1.933 Profilaufrufe
  1. Das sind Teilabschläge sogenannter "Flaggenstempel". Liebe Grüße Rüdiger
  2. Hallo Alex, der materielle Wert ist leider gleich Null => einfach weitersammeln und etwas daraus machen!!! Liebe Grüße Rüdiger
  3. Hallo Michael, vielen Dank für den Hinweis! Liebe Grüße Rüdiger
  4. Hallo Udo, auch ich kenne die Marke MiNr. 102 E seit nunmehr mehr als 40 Jahren lediglich in der Zähnung L 11 : 11 1/2, jedoch nicht in der Zähnung L 11 1/2 : 11! Es handelt sich also eindeutig um einen Fehler, der sich in den aktuellen MICHEL-Katalog eingeschlichen hat. Vielen Dank für Deinen Hinweis!!! Liebe Grüße Rüdiger
  5. Hallo Krokus, das gute Stück sieht aus wie eine klassische Marke aus Nepal, siehe hier: http://www.bilder-aus-nepal.de/Pages/Philatelie/02-Briefmarken.html Liebe Grüße Rüdiger
  6. Hallo Wolfgang, Herzlichen Glückwunsch zu Deinem nunmehr bestätigten Fund und ich freue mich natürlich, dass meine spontane Einschätzung sich somit als korrekt herausgestellt hat! Liebe Grüße Rüdiger
  7. In schwarz auf weiss wäre das Italien/Altitalienische Staaten/Kirchenstaat MiNr. 9. Liebe Grüße Rüdiger
  8. Hallo Freude an Briefmarken, meinst Du vielleicht dieses Postwertzeichen aus Alt-Italien? Liebe Grüße Rüdiger
  9. Nach meiner Einschätzung ist das reine Abzocke, denn bei einer Auflage von 10.000 Zehnerbögen sehe ich für diese postfrischen Zehnerbögen keine potentielle Wertsteigerung, die über den horrenden Anschaffungspreis von je nach Wertstufe deutlich über 20 € pro Zehnerbogen hinausgeht! Es sei denn, man produziert mit diesen Marken sofort thematisch passende Belege, denn solche dürften in einigen Jahren echte Raritäten darstellen und von Thematiksammlern gesucht sein. Liebe Grüße Rüdiger
  10. Der Artikel "Wappenbild West-Berin" ist seit dem 01.09.2011 bei Lindner ausverkauft: http://www.lindner-original.it/media/wysiwyg/service/anleitungen-und-hilfen/Ausverkaufte Artikel.pdf Da hilft nur die Suche im einschlägigen Gebrauchthandel nach solchen Aufklebern oder damit versehenen Alben. Du kannst solche Rückenschlider aber auch selbst ausdrucken, was seit 2010 vermutlich jeder tut und weshalb dieser Originalartikel nicht mehr angeboten wird!??? Entweder Du scannst eine Deiner Vorlagen oder aber Du findest hier eine gute Vorlage: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Coat_of_arms_of_Berlin.svg Liebe Grüße Rüdiger
  11. Hallo Du Neueinsteiger, ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinen neuen gezackten Freunden. Seltene Briefmarken erzielen den im Katalog genannten Preis nur dann, wenn sie einwandfrei erhalten und von einem Fachmann geprüft worden sind. Gerade bei den Marken aus der Inflationszeit kann man fast immer von der häufigsten Variante einer Marke ausgehen und den niedrigsten Katalogwert der entsprechenden Hauptnummer als Bewertungsmaßstab nehmen, Damit kannst Du nie etwas falsch machen und wenn Du fit in der Materie geworden bist dann kannst Du Dir die teureren Varianten zulegen. Bei den von Dir gezeigten Marken gehe ich von folgenden Varianten aus: 1 ) 100 Mark DR MiNr. 268a 2) 1 Milliarde DR MiNr. 325APa 3) 800 Tausend DR MiNr. 307 4) 1 Milliarde MiNr. 331b Liebe Grüße Rüdiger
  12. Hallo Markus, es handelt sich dabei um kein Postwertzeichen, sondern eine Fiskalmarke aus GB! Liebe Grüße Rüdiger
  13. Zur Erzeugung solcher Lochungen wurden sogenannte "Briefmarken-Perforierpressen" benutzt, siehe hier: http://www.briefmarkensammler-witten.de/witloch.html Liebe Grüße Rüdiger
  14. Hallo Thomas, willkommen zurück unter uns Sammlern! Was Du uns zeigst sind sogenannte "Firmenlochungen" bzw. "Perfins". Durch eine solche private Lochung ihrer Markenbestände schützten sich Firmen vor dem Diebstahl ihrer von der Post erworbenen Postwertzeichen! Weitere Beispiele siehe hier: http://forum.dphj.de/viewtopic.php?f=8&t=6727&p=19974&hilit=perfin#p19974 Liebe Grüße Rüdiger
  15. Eilauftragskarten Eilauftragskarten mit hell- bis dunkelvioletter Umrandung und Beschriftung dienten der Adressnachfrage nach Bombenabgriffen. Sie konnten auch von Soldaten benutzt werden. Aus dem Felde wurden sie mit der Luftpost befördert, wenn der Absender eine Luftfeldpostmarke oben rechts aufklebte. Sollte die Front - Heimat und Heimat - Front mit Luftpost befördert werden, waren zwei Luftfeldpostmarken erforderlich. Beide Marken wurden vom Einlieferungspostamt entwertet. Eilauftragskarten gab es mit folgenden Druckvermerken: a.) Adler 5431 43 2D b.) Std.W. 4306 43