yellow_stamp

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    Deutschland ab 03. Oktober 1990

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  1. Hallo Francysk Skaryna, mein Wunsch soll doch nicht viele neue Einzelkataloge bewirken. Meiner Meinung nach geht es um die geschichtliche Darstellung, eben dass neben DDR und Berlin auch Bund (Deutsche Bundespost) durch die Wiedervereinigung ein abgeschlossenes Gebiet als Katalogkapitel sein sollte. Ein neues persönliches Kapitel (NICHT Katalog) könnte theoretisch auch bei der fünfstellligen PLZ beginnen. Oder bei der Landesbezeichnung Deutschland oder bei der Umstellung auf Kleinbogen ... Das handhabt sowieso jeder Sammler nach seinen Interessen. Bernhard (Beitrag v. 5.Mar) schrieb auch schon zu den Problemen einer Änderung der Nummerierung, die dadurch auf die Sammler und die Philatelie zukommen würden. Wie der geschichtliche Ablauf anhand von Sammelgebieten (Kapiteln) optimal im Katalog dargestellt werden könnte, das ist die Ausgangsfrage dieses Themas. Es ist ja gut, die Deutsche Einheit zu betrachten, genauso, ob sie zur Geschichte gehört und einen Einfluss auf die Katalogisierung haben sollte. In welcher Form? Darüber lohnt sich eine Diskussion mit vielen für und wider, um "den Michel's" ein Sammler-Echo zu geben. Viele Grüße an den Luther von Belarus, Gabi
  2. Der erste Link vorher führt ins "Nirwana", tut mir leid. Trotz nur wenig Reaktionen eine Berichtigung, falls es jemanden interessiert: http://www.post-und-telekommunikation.de/PuT/Gastbeitrag_Heimo_Thomas_Postleitzahl.php
  3. Hallo, über Maschinenstempel (Band- und Halbstempel, ab ca. 1898 ?) gibt es verschiedene Bücher von Kohlhaas/Riese und von Bochmann. Sind das wirklich die einzigen Bücher, außer Heimatphilatelie, die sich mit "modernen" Stempeln beschäftigen? Zumindest zu den PLZ gibt es einen netten und ausführlichen Artikel vom POSTDIENST-Direktor Heimo Thomas. Jetzt kommt der Bogen zum Beginn dieses Themas und meinem Wunsch nach korrekterer Darstellung der Geschichte Unter "Briefmarke und Bildung" gibt es hier schon ein Thema zur Deutschen Einheit. Es ist meiner Meinung nach unabdingbar, dass die Landesgeschichte deutlich im wichtigsten Briefmarken-Katalog nachvollziehbar ist. Das funktioniert recht gut bei Sammelgebieten in verschiedenen früheren Kapiteln (Altdeutschland), bei denen werden in der Einleitung zusätzlich einige Stempel vorgestellt. Es soll ja auch nicht unbedingt ein dritter Spezial-Katalog entstehen, aber ein neues Kapitel nach der "Deutschen Bundespost ab 1949" finde ich sehr wichtig und richtig. Dabei geht es doch nicht um Versäumnisse aus der Vergangenheit, es geht um Optionen für die Zukunft Viele Grüße, Gabi
  4. Hallo, unter 1.) bei der Entwicklung der 24-Stunden-Stempel fehlt als erstes noch der KGS. Das "G" steht für Gitter, das "S" für Segment? Vielleicht ist das "B" beim KBS dann gar keine Abkürzung für Brücke, sondern für Blank, also Blank-Segment? Die verschiedenen Einträge in den Segmenten sind dann ja wieder orts- und gebietsbezogen, oder nicht? Herr Klan hat schon recht, durch eigene Zusammenstellungen gewinnt mam/frau einen besseren Überblick (... und mehr Fragen ...). Wenn noch etwas falsch ist oder von mir vergessen wurde, wäre eine kurze Anmerkung dazu sehr freundlich Viele Grüße und schönen Rest-Sonntag, Gabi
  5. Hallo, mindestens eine Stempelsorte fehlt noch in meiner vorhergehenden Liste. Ab 1931 gab es neue Stempel, die werden wohl "Deutsche Type" genannt? Dieser überarbeitete Stempeltyp hatte eine verkürzte Datumszeile (Beispiel: 00.00.00 -21) im Mittelsteg. Die bisherigen Segmente wurden zu einem Mittelkreis verbunden, das Stempelklischee wurde insgesamt stabiler. Außerdem bot der Außenkreis nun viel Platz für lange Ortsnamen oder Zusatzbezeichnungen. Das Michel-Stempel-Handbuch Band II endet um 1900 und beschreibt Stempel vom Deutschen Reich. Band III befasst sich speziell mit Stempeln des Herstellers Klaucke (1871-1903). Gibt es zu den Stempeln des 20. Jahrhunderts (ab 1927) auch Literatur mit Gesamtbetrachtungen? (Also keine einzelnen Ortsstempel-Handbücher) Falls es so etwas gibt, würde ich mich über Antworten sehr freuen Viele Grüße, Gabi
  6. Hallo, nun gibt es bei mir auch eine selbst erstellte Tabelle (ohne Gewähr!) mit Stempeln, die ab 1927 häufiger vorkommen können. Diese Stempel gab es auch nach dem WK-2 noch oft, in der BRD und in der DDR. Eine bekannte Aussage heißt beispielsweise: "ein Stempel mit 24-Stunden-Uhrzeit auf Infla-Marken ist immer falsch" Die 24-Stunden-Uhrzeit wurde ab Mai 1927 beschlossen. Die letzten Inflamarken waren bis 31.12.1923 gültig, konnten also solche Stempel überhaupt nicht erhalten. Wir sehen auch, dass es in der Ex-DDR noch keine BZ-Stempel gab Viele Grüße, Gabi
  7. Hallo Bernhard, vermutlich hat Herr Klan meine Intention für dieses Thema schon richtig verstanden. Es geht mir primär um eine "bessere" Darstellung der deutschen Landes- und Postgeschichte in den nächsten oder späteren Michel-Katalogen. Hätten Sammler oder "die andere Philatelie-Industrie" auch Interesse an einer realeren Geschichtsvermittlung, wären die doch schon längst beim Schwaneberger-Verlag vorstellig geworden? Viele Grüße, Gabi
  8. Hallo, zurück zum Thema: ********************************************* Erst mit der Wiedervereinigung war Deuschland seit dem Ende vom WK-2 wieder ein souveräner Staat mit allen Rechten und Pflichten. Die Besatzungszonen endeten vollständig. ********************************************* Wenn ich Briefmarken und zugehörige Stempel gemeinsam betrachte, bedeutet es für mich, dass ab 03.09.1990 die Nummerierung für Deutschland mit Nr. 1 neu beginnen müßte. Eine Übergangszeit vom 03.09.1990 bis 30.06.1993 wird mit Stempeln gut zum Ausdruck gebracht. DDR-Stempel (4stellige PLZ oben) und BRD/Berlin-Stempel (1-4stellige PLZ unten) konnte es noch bis zur 5stelligen PLZ als Weiterverwendungen geben. Ab 01.07.1993 zeigen Stempel nur noch die 5stellige PLZ, hoffentlich ohne Ausnahme. Serien (Frauen und SWK) wären damit ebenfalls (s. Kontrollrat I und II) zweigeteilt. Die Zeit zwischen 1948 und 1990 beginnt und endet dadurch also wirklich auch mit Serien-Teilungen. Vorstehendes ist meine persönliche Meinung/Betrachtung und soll gleichzeitig eine Werbung und weitere Begründung für das nächste Deutschland-Kapitel sein Viele Grüße, Gabi
  9. Hallo Herr Klan, , vielen Dank Postgebühren-Tabellen sind in dieser Form recht einfach zu erstellen. Da finde ich die Kombination Stempelmöglichkeiten und Markengültigkeiten sehr viel schwieriger Alle Dauer- und Sondermarken von 1969 bis 2001 können auch durch "Aufbrauchs-Verwendung" Stempel mit BZ-Nr. und/oder 5stelliger PLZ haben. Vielleicht sollte ich generell nur zeitnahe Stempel (ab Marken-Ausgabe plus 12 Monate) beachten? Dazu kommen dann noch alte Stempel, die nicht ausgetauscht wurden, weil sie noch heil und brauchbar waren. Der einzige Stempel-Fixpunkt ist das Datum vom Einführungsbeschluss. a.) neue Stempeltypen auf alten Marken b.) alte Stempeltypen auf neuen Marken Eine Weile habe ich probiert, damit eine Datenbank zu entwerfen, aber es müssen (für mich) zu viele verschiedene Verknüpfungen beachtet werden. Auf jeden Fall existieren manche gleiche Werbeklischees bei den 1-4stelligen- und den BZ-Stempeln ... (Postwerbung dürfte dabei auch interessant sein) Viele Grüße, Gabi
  10. Hallo, die Aussage aus meinem Startbeitrag möchte ich etwas abschwächen. Sobald ein Neu-Deutschland-Sammler in die Vergangenheit schaut, werden vielleicht auch die Briefmarken als Zeitdokumente interessant? Für alle, die sich die Ereignisse noch einmal in Erinnerung rufen möchten, z.B. mit dem Wikipedia-Artikel Deutsche Wiedervereinigung. Viele Grüße, Gabi
  11. Hallo Herr Klan, es hat mich sehr gefreut, dass doch noch eine Reaktion auf dieses Thema erfolgt Zur Betrachtung eines Verlegers kann ich nichts sagen, da fehlt mir zu viel Hintergrundwissen. Die landesgeschichtliche Bedeutung vom wiedervereinigten Deutschland kann wohl jeder nachvollziehen. Bei der postgeschichtlichen Bedeutung hätte jeder aufgrund der vielen Veränderungen und Neuerungen einen kleinen Ausschnitt anhand von Stempeln vor Augen. Nur aus Sammler-Sicht wäre es schon schön, wenn es ein neues "Katalog-Kapitel" geben könnte. Mit einem Vorwort zu Postgeschichte und Stempeln im "neuen Deutschland". Oder gehört die Stempelübersicht in ein neues Michel-Stempel-Handbuch? Eine kleine Stempelübersicht ab Jahrgang 1962: Standard-Briefpost und Postkarten, Hand- und Maschinenstempel: 1. 1-4stellige Postleitzahl ab 1962(BRD); ab 1965(DDR) 2. 5stellige Postleitzahl ab 1993 3. BZ-Stempel ohne Posthorn ab 1994 4. BZ-Stempel mit Posthorn ab 2004 Großbriefe und Päckchen, die (Hand-)Rollstempel haben kein Posthorn: 1. Ortsrollstempel mit 1-4stelliger Postleitzahl 2. Ortsrollstempel mit/ohne 5stelliger Postleitzahl, ab 1993 3. BZ-Rollstempel mit/ohne 5stelliger Postleitzahl, ab ca. 1995 Gedruckte Stempel, alle mit Posthorn: 4. gedruckte BZ-Rechteckstempel, ab 2007 5. gedruckte BZ-Stempel mit Eckwinkeln, ab 2007 6. gedruckte BZ-Frankierwellen, ab 2010 Selbstverständlich handelt es sich hierbei nur um eine grobe Übersicht von theoretisch möglichen Stempeln. Wann und wo welche Stempelsorten wirklich vorhanden waren, wird nicht berücksichtigt. Wie Sie es angesprochen haben, gehört ebenfalls eine kurze Gebühren-Auflistung zu einem Sammelgebiet. Viele Grüße, Gabi
  12. Hallo, leider gibt es hier im Forum wohl nur noch ganz wenige aktive Mitglieder? Trotzdem möchte ich kurz die "Umbruchzeit" ansprechen: 1. Jahr 1991: mit MH-27 kamen die ersten selbstklebenden Briefmarken in den Postvertrieb. 2. Jahr 1993: die 5-stellige Postleitzahl wurde eingeführt. 3. Ende 1994: die Briefzentren begannen, die Arbeit aufzunehmen. 4. 2. Quartal 1995: "Deutsche Bundespost" entfällt, "Deutschland" ist nun auf Briefmarken die Landesbezeichnung. 5. Jahr 2002: Einführung vom €URO. 6. ab 2004 gibt es (fast) nur noch Offsetdruck als Drucktechnik Durch meine "Lehr- und Wanderjahre" in verschiedenen Foren meine ich, dass all diese Neuerungen auch postgeschichtlich "wichtig" sind. Genauso wäre es natürlich auch toll, wenn in einer Einleitung kurz die erlaubt vorkommenden Stempel angesprochen werden würden Viele Grüße, Gabi
  13. Hallo Forum und Redaktion, kann sich jemand von euch vorstellen, "Bund--Deutsche Bundespost--BRD" als abgeschlossenes Sammelgebiet zu katalogisieren und zu einem Ende zu bringen? Dazu stelle ich mal meine Betrachtung von diesem Thema vor: Die DDR- und Berlinsammler mußten ab der Wiedervereinigung (gezwungenermaßen) ein neues Sammelgebiet beginnen (oder ganz aufhören ?). Das wäre ja eigentlich einen neuen Katalog "Deutschland Band 3" wert. Auf diese Art könnte das "neue Deutschland" doch auch für Händler und Kataloghersteller wieder interessanter sein? Genauso für Deutschland-Neueinsteiger, die hätten das "alte Zeugs" von den Füßen, wenn auch "Bund-BRD" ganz recht- und katalogmäßig als abgeschlossenes Gebiet betrachtet worden wäre. Das "neue" Deutschland-Sammelgebiet heißt für mich "Deutsche Einheit" und beginnt mit den gleichnamigen Briefmarken, Nr. 1477-1478 am 03. OKT. 1990. Die Zeit ab da bis zur Postprivatisierung (Ende vom Briefmonopol 2007) betrachte ich als Umbruchphase mit extrem vielen Neuerungen. Fast so wie die Gründung vom Deutschen Reich ab 1872 <<< grins >>> *** Und es wäre eine geniale Möglichkeit, den "Quatsch" mit eigenen Hauptnummern für bildgleiche Selbstkleber abzuschaffen ... Dann wäre es ziemlich einfach möglich, z.B. bei der "Salzachbrücke" von 2003 (Nr. 2345 und Nr. 2347) Anmerkungen einzubauen. Bei diesen gleichen Formaten ist der Unterschied zwischen nass- und selbstklebend gut durch vertauschte rot- schwarz- Raster erkennbar. Dadurch variiert die Farbtrennung bei den Flaggen über der Jahreszahl. Selbstkleber sind rechts deutlich roter. Viele Grüße, Gabi
  14. Darf ich reumütig zurückkehren? :unsure:

    Meine Erinnerungen an das Michel-Forum sind immer noch die schönsten! :D

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    2. Susanne Üze

      Susanne Üze

      Hallo yellow-stamp, natürlich! Wir freuen uns!

       

    3. yellow_stamp

      yellow_stamp

      Ich danke euch für die Reaktionen :)

      Dann werde ich gleich mit einem Katalogthema loslegen.

    4. Reintjedevos

      Reintjedevos

      Ich werde mich auch wieder hier beschaftigen .... :)

  15. Hallo Rein, irgendwo hier in den Themen wird doch auch erwähnt, das die Druckmaschine TD3 (?) für den direkten Giori-Stichtiefdruck im Jahr 2003, nach allen Ausgaben zur Frauenserie, abgewrackt oder verkauft(?) wurde. Mich würde es auch sehr interessieren ob entweder die letzte Frauenmarke nicht mehr im Stichtiefdruck hergestellt wurde oder ob die Katalogangabe von S 14 eventuell unrichtig ist... Viele Grüße, Gabi P.S.: Auf Deinem Bild von der Marke sieht man/frau diese typischen Giori-Farbverläufe ganz gut am und über dem €-Zeichen, unten bei der Währungsangabe... Rein, wie Du schon sagst, Stichtiefdruck und Schleifperforation gehören nicht zusammen...