Lars Boettger

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  1. Hallo Harald, das wäre die andere Alternative. Beste Sammlergrüsse! Lars
  2. @heinrich müller: Das ist bestenfalls ein Farbabstrich, aber keine Besonderheit. Beste Sammlergrüsse! Lars
  3. @perseimarke: Du kannst es gerne bei eBay versuchen, ob Dir jemand mehr wie einen Euro für die "Marken" bezahlt. Ich glaube aber, dass Dir Biene schon einen fairen Preis genannt hat. Beste Sammlergrüsse! Lars
  4. @yellow_stamp: Reichsgründung: http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Reichsgr%C3%BCndung - zum 1. Januar 1871, allerdings erst am 18. Januar bzw. zum 4. Mai 1871. "E" auf Bayern: Kuck mal bei "Eisenbahnmarken" nach. Beste Sammlergrüsse! Lars
  5. @yellow_stamp: Der Beitragszähler hat schon seinen Sinn, den würde ich nicht abschaffen.
  6. Hallo Bernhard, ja, das alles gibt es: http://www.sv1.de/forum/topic.php?print=1&id=2450&page=1 Beste Sammlergrüsse! Lars
  7. Hallo Bernhard, wir drehen uns nur deshalb im Kreis, weil Fachbegriffe willkürlich uminterpretiert werden. Kuck Dir mal die Ausstellungsordnung an, die Ausstellungsklassen. "Philatelie" als Oberbegriff umfasst mittlerweile auch das Sammeln von Ansichtskarten und hat schon immer das Sammeln von Fiskalmarken beinhaltet. Alte Briefe gehören dazu, genauso wie Maximumkarten. Die Ironie des Ganzen besteht darin, dass in meinen Augen "Michel" eine große Rolle bei der Begriffsdefinition spielt, aber gerade hier im Forum jeder eigene Interpretationen verwendet. So kommen wir nie auf einen Nennen und schlagen uns sinnlos die Köpfe ein. Wie bei jeder Sprache ist auch die Sprache Philatelie lebendig. Aber das heisst nicht, dass es keine Regeln gibt. Wenn die Regeln gebrochen werden, dann entsteht Streit. Beste Sammlergrüsse! Lars
  8. Hallo Bernhard, verwechselst Du jetzt nicht die Übersetzung des Wortes "Philatelie" mit der Begriffsbedeutung "Philatelie"? Manchmal komme ich mir vor, als ob die letzten 100 Jahre komplett an dem ein oder anderen vorbeigerauscht sind. Ein Kumpf-Mikuli mit der SAVO bzw. dem DASV hat es wohl nie gegeben. Beste Sammlergrüsse! Lars
  9. @italiker: Ich hatte ja auch nicht geschrieben, dass das eine Zeitungsmarke ist. Es sind keine Steuer- oder Gebührenmarken, sondern Dienstmarken: http://www.1847usa.com/Officials-State.htm
  10. @six400: Ist das die Marke mit dem Lacküberzug? Wenn ja, ist der Stempel (BPP-)geprüft? Gibt es denn kein Glossar oder keine Einleitung in der Software? Wenn nein, auf www.phila-kompass.de findest Du viele Information zu Briefmarken, deren Herstellung und den Fachbegriffen. Beste Sammlergrüsse! Lars
  11. @italiker: Anbei noch ein anderes Beispiel von Nachdrucken für Sammler. Die Dollar-Werte des "Department of State" gehören zu den seltenen Markenausgaben der USA. Sie fehlten fast allen Sammlern. Damit die Lücke im Album nicht blieb, wurden entsprechende Nachrucke angefertigt.
  12. @italiker: Ende des 19. Jahrhunderts verausgabte Senf für die Abonnenten des Hausmagazins sog. "Lichtdrucke" (http://de.wikipedia....uck_%28Druck%29), d.h. Nachdrucke von seltenen Marken. Anfangs wurden die Stücke gerne genommen, später aufgrund von Sammlerprotest wieder eingestellt. Die Nachdrucke hatten alle eine Kennzeichnung. Was wir heute für Fälschungen halten, waren vor 100 oder 150 Jahren als Sammelgegenstände gedacht und nicht als Fälschungen. Die Spiro-Brüder haben m.W. ihre Nachdrucke auch nicht hergestellt, um Briefmarkensammler zu betuppen. Es ging tatsächlich nur darum, dass Lücken in den Alben geschlossen werden. Bei Fournier war es ähnlich (wenn auch nicht bei allen seinen "Fac-Simile"-Drucken).
  13. @italiker: Das ist eine der sehr häufigen Fälschungen. US-Zeitungsmarken ohne Attest sollte man nicht erwerben, da fast immer gefälscht.
  14. @italiker: Belegstellen für den Begriff "Heimatsammlung" wurden genannt - aber es ist wie so oft vielen zu mühselig, sich Literatur selbst zu beschaffen. Warum halten sich Fussballer an Regeln, wenn nur ein Bruchteil in der Bundesliga spielt? Warum halten sich Sportler an Regeln, wenn nur ein Bruchteil zu Olympia fährt? Wenn man die Regeln nicht kennt, dann muss man sich nicht wundern, dass sich andere wundern, die die Regeln kennen. Im Strassenverkehr wie in der Philatelie geht es nicht ohne Regeln. Wenn man selbst anfängt, Begriffe neu zu erfinden oder zu definieren, dann muss man sich nicht wundern, wenn andere Leute grätzig reagieren. Und Pierre d'Aspelt kann ja zehn Mal Mainer Erzbischof gewesen sein, er ist aber trotzdem "Luxemburger". In einer thematischen Heimatsammlung über Mainz findet er seinen Platz, das bestreite ich ja gar nicht. Aber ihn vollumpfänglich zu vereinnahmen, dagegen wehre ich mich.
  15. Wer teure chinesische Marken kauft, der ist gut beraten, die nur kompetent geprüft zu erwerben. Grundsätzlich verdächtig sind alle Angebote, die preislich deutlich unter denen des chinesischen Marktes liegen. Angebote auf Internetplattformen sollte man auch ignorieren. Und auch bei Händlern und Auktionshäusern heisst es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Und das kann man nur, wenn man ein Spezialist für das Gebiet ist. Als "Normalsammler" fällt einem das sehr schwer. Ansonsten verweise ich auf meinen Artikel zu dem Thema in der "philatelie" Nr. 419 und den Aussagen von Herrn Havemann im gleichen Heft. Beste Sammlergrüsse! Lars