italiker

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  1. Ja Krokus, wenn wir halt in die Zukunft blicken könnten. Bei den US-Marken habe ich die Marken auf Papier gelassen. Da das nicht so schön aussieht habe ich habe vor einigen Jahre meine US-Markensammlung beendet und komplettiere nur noch. Bei den heutigen deutschen Marken habe ich noch keine Veränderung farblicher Art bemerkt. Im Wasserbad lassen sie sich eigentlich problemlos vom Papier ablösen. Die Bundespost hat eine wasserlösliche Schicht direkt auf die Marke aufgetragen, so dass sich diese ablöst während die eigentliche Klebeschicht auf dem Papier haften bleibt - so habe ich mal irgendwo gelesen. italiker
  2. Nochmal ein Brief aus Ungarn: Weil der Platz auf der Vorderseite nicht ausreichte, wurde eine Marke auf der Rückseite platziert. italiker
  3. Den Aufdruck "Firma erloschen" habe ich ja noch nie gesehen. Da frage ich mich doch, wie viele Aufdrucke hält die Post denn vorrätig?? italiker
  4. Danke Rüdiger für die Antwort. Es gibt wohl noch sehr viele Dinge im Postalltag (wobei ich Bombenangriffe nicht als Alltag bezeichne will!), die ich noch nie gesehen habe. italiker
  5. Kann jemand Näheres zu diesem Postformular sagen: Eilauftrag zur Prüfung einer Postanschrift. Auf der Rückseite ist eine kleine Fundstelle: "StdW 4306 43" Könnte es auch ein Wehrmachtsformular aus dem Jahr 1943 sein?? Ich bin gespannt. italiker
  6. Ich will mal wieder einen Brief zeigen: Im Jahr 1997 ging dieser Brief aus Ungarn (Szeged) in die USA (Houston); frankiert mit vier verschiedenen Briefmarken.
  7. Der online-Katalog funktioniert nicht. Es gibt keine Reaktionen, wenn man versucht z.B. ein Land, einen Zeitraum oder ein Motiv auszuwählen: alles tot. Ich weiß, dass sowas meist am Wochenende passiert, aber vielleicht gibt es ja doch auch da einen Pannendienst? Viele Grüße italiker
  8. Die Entscheidung ist nicht so ganz einfach: Ist es eine Gefälligkeitsabstempelung, wenn ich eine Postsendung am Schalter abgebe und u einen sauberen Stempel bitte? Sicher nicht, denn der Beleg ist ja "echt gelaufen". italiker
  9. Da wurde ein Brief in Stuttgart am 07.06.1973 mit einer Heinemann-Marke und einer 10 Pfg-Marke von 1948 frankiert. Und was ist passiert?? Gar nichts, der Brief lief durch die Stempelmaschine und wurde auch ordnungsgemäß zugestellt. italiker
  10. Danke. Das hat schon mal geklappt. Denn gerade die Bildanzeige ist doch ein wesentliches Hilfsmittel bei der Identifizierung von Marken. italiker
  11. Der Verlag hat den online-Katalog verändert - zu seinem Nachteil. Bisher wurden in der Übersicht auch die Markenbilder angezeigt, was ein wichtiges Kriterium ist, wenn man Marken sucht. Jetzt wurde dies gestrichen: es erscheint nur noch Text. Wenn man bei fremdländischen Marken weder den Text noch die Jahreszahl erkennen kann (die bei älteren Marken ja sowieso nicht vorhanden ist), hat man keine Chance mehr, die Marke zu finden. Ich weiß nicht, warum der Verlag diese Maßnahmen ergriffen hat. Vielleicht will man auf diese Weise den Absatz der gedruckten Kataloge ankurbeln?? Ich bin ziemlich verärgert über diese Reduzierung der bisher angebotenen Möglichkeiten. italiker
  12. Danke. italiker
  13. Das ist wirklich ein interessanter Beleg. italiker
  14. Kann mir jemand weiterhelfen? Die Marke stammt aus der Union of Burma. Im MIICHEL online Katalog gibt es Burma bei den Gebieten nicht. Gibt man Myanmar ein, erscheinen keine Marken. Also, wo stammt die Marke denn her? italiker
  15. Danke für den Hinweis. italiker