Rabaul

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    492
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

26 User folgen diesem Benutzer

See all followers

Über Rabaul

  • Rang
    Öfter hier

Sammelgebiete und Interessen

  • Meine Briefmarkengebiete
    Deutsche Kolonien
    Papua Neuguinea
    Niederländisch-Neuguinea
  • Meine Briefmarkenmotive
    Lakatois
  • Weitere Sammelhobbies
    alte Bücher
  • Arbeits-gemeinschaften
    Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas, Papuan Philatelic Society
  • Ich suche
    Stempel (Postgeschichte)
  • Ich biete
    gleiches

Persönliches

  • Familienstand
    Keine Angaben
  • Musik-Geschmack
    Klassik

Kontaktmöglickeiten

  • Homepage-URL
    http://www.briefmarken-gemeinschaft-neuguinea.de

Profilinformationen

  • Homebase
  • Land
    Niederlande
  • Geschlecht
    Männlich

Letzte Besucher des Profils

28.879 Profilaufrufe
  1. Das Oktoberheft 2017 von „The Papuan Villager“ (# 186) bringt wieder ein breit gefächertes Informationsangebot für alle Sammler des beliebten Gebietes Papua-Neuguinea. Neben der Beschreibung der neuen Marken, auf denen auch wieder Paradiesvögel mit ihrem schmucken Gefieder vor dem Hintergrund tropischer Vegetation in malerischer Farbenpracht dargestellt werden, kommen auch beliebte neue personifizierte Marken zur Ansicht. Zum 75. Jahrestag des Untergangs der „Monteviedeo Maru“ wird die Schiffstragödie geschildert und auch über das Feuer an Bord des M.V. „Kilinailau“ geschrieben. Über die Poststempel von Ioma weiß unser Autor C. Nicol Interessantes zu berichten. Unser Titelthema aber ist der Beginn des australischen Postdienstes in Namatanai, illustriert mit einer sehenswerten Abbildung eines Briefes mit Mischfrankaturen von G.R.I.-Marken und den australischen Überdrucken der Nordwestpazifischen Inseln. Nicht zu vergessen ist der Bericht unserer niederländischen Sammlerfreunde über die Internationale Briefmarkenausstellung „Bandung 2017“, sowie die Vorstellung des neuen Bandes „Schiffe in Gewässern von Deutsch-Neuguinea“ von Karl Baumann. Das ist aber noch längst nicht alles – treten Sie am besten unserer Gemeinschaft bei, um nichts zu versäumen! Auf unserer Homepage findet man auf der Kontaktseite Näheres dazu : http://www.the-papuan-villager.de Probehefte älterer Ausgaben können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro (gegen Rechnung) ebenfalls über das Kontaktformular angefordert werden.
  2. "Das von Ihnen gezeigte Titelblatt des TPV Nr 185 ist mir in sofern bekannt , da der Brief von Finschhafen an Pastor Theile aus dem Jahre 1929 evtl. einmal zu meiner Sammlung gehörte, ich besaß etliche Brief davon. Mein Spezialgebiet war einst Deutsch Neuguinea /DNG) und damals besaß ich Briefe von Johann Flierl, dessen Briefe 1914/15 zensiert von Finschhafen über Madang nach Brisbane liefen, große Seltenheiten." Dies schrieb Buchautor Karl Baumann zum vorliegenden Heft. Die weiteren vielfältigen Themen findet man auf den Internetseiten www.the-papuan-villager.de
  3. Ein Mitarbeiter unseres "The Papuan Villager", No 184, ist ein über die Landesgrenzen von PNG hinaus bekannter Historiker, der sich besonders gut mit der Landesgeschichte, vor allem während der deutschen Zeit auskennt. Er hat nicht nur die Titelgeschichte "Flaggenhissung in Matupi vor 133 Jahren" verfasst, sondern sich auch Gedanken zur heutigen Situation seines Landes gemacht. Er lebt in Kokopo, dem früheren Herbertshöhe. Ausserdem besitzt er eine interessante Briefmarken-Sammlung, auch mit den Marken der Australischen Besetzung. Weitere Berichte in diesem Heft: S.M.S "Hansa" in Matupi, Nach Kriegseinbruch vernichtet!, S.M.S. "Hansa" bei der Gründungsfeier des Commonwealth of Australia, Vignetten-Faksimile zur deutsch-englischen Luftschiffexpedition 1915, Nicht abgeholt!, Paradiesvogeljagd, Beim Barbier von Samarai, Druckverfahren der Lakatoi-Ausgaben - und natürlich - wie in jedem Heft - aktuelle Meldungen, sowie auch die neueste Liste der geöffneten Postämter und deren Postleitzahlen.
  4. Sammeln was Spaß macht: Deutsche Südsee bis Papua-Neuguinea! www.briefmarken-gemeinschaft-neuguinea.de

  5. In Melbourne findet vom 30. März bis 2. April 2017 eine Internationale Ausstellung statt. Die Papuan Philatelic Society will dort ebenfalls in gesonderten Räumen ein Treffen ihrer Mitglieder abhalten. Einige von ihnen sind Mitglieder bei uns und werden auch über unseren deutschen " http://www.the-papuan-villager.de " berichten. Damit unser Mitteilungsblatt No. 183 (April-Ausgabe) noch rechtzeitig im 5. Kontinent erscheint, haben wir schon ab 15.3. den Versand vorgenommen. Nach dem 2. Weltkrieg, der im Pazifik erst nach der japanischen Kapitulation am 5. August 1945 endete, dauerte es einige Zeit, bis die Postämter in Neuguinea wieder für den zivilen Verkehr arbeiten konnten. In Talasea im West New Britain District von Neuguinea dauerte dies länger als sonstwo, denn da öffnete die Post erst am 1. März 1947 ihr Office. Es war auch noch kein Stempel da. Über diese postalischen Anfänge nach dem Kriege handelt ein mehrseitiger Bericht in diesem Heft. Ein echtes Husarenstück leisteten sich die Australier mit SMS "Komet", das nach der Kaperung zur Freude von Colonel William Holmes mit neuem Namen H.M.A.S. "Una" und rundem Zensurstempel als Inspektions- und Postschiff in Dienst gestellt wurde. Aber lesen Sie weiter über den interessanten Inhalt im Heft selbst, von dem noch einige Exemplare für neue Leser zur Verfügung stehen !
  6. Nicht nur um die neuen WWF-Marken mit Abbildungen von Thunfischen und Nasenschildkröten geht es in unserem Magazin No. 182, das für unsere Sammlerfreunde schon Ende Januar 2017 erschien, sondern auch noch hauptsächlich um folgende Themen: Panfila 2016 Jogjakarta mit diversen bildlichen Eindrücken Seltene Dienstbriefe der Postverwaltung von Papua-Neuguinea "Briefkaart" von Merauke nach Oregon mit interessanter Mehrfachfrankatur von Niederländisch-Neuguinea Regierungsjubiläum von König Georg V. mit den tatsächlichen Ersttagsdaten für Papua Streifbandsendung von Neusüdwales nach Neupommern - damals ein Teil von Deutsch-Neuguinea ...und vieles mehr... Werden Sie Mitglied bei der http://www.the-papuan-villager.de Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas
  7. Sammeln was Spaß macht: Deutsche Südsee bis Papua-Neuguinea! www.briefmarken-gemeinschaft-neuguinea.de

     

  8. Aus dem Inhalt von Heft # 181 Amphibien-Fluzeug "Walrus" auf Erstflug Rabaul-Buin Luftpostbrief an Mr. Hamilton Croaker Erinnerungen an Bitapaka Der Stempel "4y" von Merauke R-Brief von Kieta nach Pororan Belege von Paul Merz In jedem Heft kostenlose Anzeigen von PNG-Sammlern aus aller Welt. Sehen Sie auch auf unserer Internetseite http://www.the-papuan-villager.de nach.
  9. Das Oktober-Heft von "The Papuan Villager" führt uns unter anderem mit einem Lakatoi-Brief und genealogischen Forschungen nach Wagin (South Australia) und direkt zum "Pflanzer-Club von der Astrolabe Bay" der im damals deutschen Stephansort etabliert war. Aber das ist längst nicht alles; die Homepage unseres Neuguinea-Magazins verrät mehr!
  10. Papua: Die 1-d-Marke aus der Monocolour-Serie von 1911-15 erhielt den Einkreis-Stempel, Lee # 9 mit einem Zahlendreher: 81.SEP.16, statt dem gewünschten Datum „18“.
  11. Diese Abbildung hat auch der DBZ (im Facebook) gefallen: Marke der Nordwestpazifischen Inseln (benutzt im Territorium von Neuguinea) mit Stempel KOKOPO (dem früheren HERBERTSHÖHE). Vom Stempeldatum "2 AP 19" umschließt der Bogen der "2" die Nase des Monarchen und gibt dem dargestellten Konterfei mit einiger Fantasie ein Aussehen, als sei ein "Socken" über die Nase gestülpt.
  12. Hallo Herr Kaschek, vielen Dank für die Aufklärung. Dann liegt wohl der Irrtum bei mir und nicht beim Marken-Designer. Eigenartig ist es dennoch, dass man auf Pflanzen einer ganz anderen kontinentalen Region zurück greift. Freundliche Grüße, Jakob Schmitt
  13. Wie ich später noch erfuhr, soll es sich um den Blütenzweig eines Teestrauchs handeln. Jetzt sind die Botaniker unter uns um Aufklärung gefragt.
  14. Die Republik Äquatorialguinea, allgemein einfach als Äquatorialguinea bezeichnet, ist ein Staat in Subsahara-Afrika. Der Festlandteil des Staates grenzt im Norden an Kamerun, im Süden und Osten an Gabun und im Westen an den Golf von Guinea. Die Macher dieses Markenblocks versetzen diesen afrikanischen Staat in den Pazifik, zu Australien und Neuguinea. Damit gehört der Markenblock zur Thematic "Irrtümer und Fehler auf Briefmarken". Das afrikanische Guinea ist schon öfter mit Neuguinea verwechselt worden. Dies vor allem von Leuten, die sich mit Geografie weniger auskennen, wie z.B. der Designer dieser Schöpfung. Das ist aber noch nicht alles. Denn man gibt auch dem "Postwertzeichen" im Block eine eigenartige Währung: Pesetas guineanas. In Äquatorialguinea hat man aber als Währung den CFA-Franc. Damit wechselt der Block in's Reich der Fantasie. Der dargestellte Blütenzweig dürfte allerdings eine Wüstenpflanze symbolisieren. Vielleicht hat ihn ein Baumkänguruh abgerissen... Oder ein Koala-Bär hielt ihn für einen Eukalyptus-Zweig ?
  15. Viel Kolonial-Philatelie befindet sich auch im Juni-Heft No. 178 der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas". Zu den erwähnten Seltenheiten gehört ein Brief aus Eitape, die Postkarte mit dem "Abendidyll auf Siar", ein Kartengruß aus Matupi und wieder geht es um Hauptmann Detzner, den "Münchhausen der Südsee". Noch wenig bekannt ist der >Arbeitskreis S.S."Siar"<, den es seit einem halben Jahr bei uns gibt. Interessenten der "Deutschen Kolonien in der Südsee" sollten sich unbedingt über unsere Homepage informieren.