Bernhard

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Über Bernhard

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    B.
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    Bremerhaven (D)
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    Deutschland
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    Männlich

Sammelgebiete und Interessen

  • Meine Briefmarkengebiete
    BRD, France, Mayotte, Saint Pierre & Miquelon, TAAF, Ross- T.

Persönliches

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  1. ... ich habe die Rechnung jetzt vorliegen. Nein, die besagte Marke wurde nur einmal berechnet (also die Lieferung mit 34,89 und nicht mit 35,69 berechnet),und die Details der Lieferung sind doch aufgeführt, auch hier wird sie wie jede andere nur einmal aufgeführt. Erhalten habe ich jedoch bei 2 "Satz" (ich beziehe die Neuheiten in zweifacher Anzahl) auch zwei senkrechte Zusammendrucke Marke-Zierfeld (bzw. laut Herrn Meier Zwischensteg) - Marke, berechnet wurde jedoch nur eine Marke. Herr Meier, eine Kopie der Rechnung lasse ich Ihnen gerne bei Bedarf zukommen wenn Sie mir eine direkte Email-Adresse geben (oder lassen sich Anhänge auch hier in privaten Direktnachrichten im Forum anhängen? Ein "Beweis" für meine Aussage ist die Rechnung allerdings auch nicht ... Beste Grüße B. Krauth
  2. Moin nochmal, bzgl. Block 51 und den Blockmarken: Da heißt es, die Farbe sei "lebhaft-cyanblau". Das stimmt wohl für den Farbdruck auf dem Block und die Druckvermerke auf den beiden enthaltenen Marken, ansonsten aber sind beide Marken reinweiß und nur im Prägedruck - so zumindest liegen sie mir vor. Die stark kontrastierte und damit erkennbare Prägung der Abbildung in der Michel-Rundschau wirkt schon fast gräulich, das Original ist jedoch rein weiß und die Prägung damit auch nur schwer erkennbar. Wenn Ihnen der Block anders als reinweiß vorliegen sollte, dann habe ich wohl einen Fehldruck wo die gräuliche Farbnote fehlt .... Ist der Block aber regulär reinweiß mit dem Cyanblauen Motivdruck, und damit die Marken bis auf die Druckvermeke nur im Prägedruck ausgeführt, dann wäre eine Korrektur der Farbangabe bzw. ein Hinweis vermutlich doch dienlich. Wie gesagt, mir wurde von einem Tauschpartner der Block zurückgegeben als quasi "Makulaturware" weil der Charakter, das es sich um eine frankaturgültige Marke handelt, nur schwer erkennbar ist ... MfG B.K.
  3. Guten Morgen, besten Dank für die Antwort. Hm, also das ist dann wieder eine sich mir nicht erschliessende Definitionsfrage, nach welchen Kriterien man von einem Zierfeld spricht und nach welchen nur von "bedruckten Zwischenstegen". Die "Tabs" der israelischen Marken sind dann was per Definition? Denn die finden sich ja auch nicht an jeder Marke, sondern nur an den Unterrändern? Die Rechnung habe ich aktuell nicht zur Hand weil andernorts gelagert, die könnte ich erst kommende Woche einscannen. Die Jahreslieferung zum Jahresbeginn 2017 listet 34,89 € auf, obwohl es mit der zweiten Marke 35,69 € sein müssten, dass habe ich mir auf dem Lieferzettel notiert. Welcher Betrag auf der Rechnung ausgewiesen ist kann ich am Wochenende nachschauen. Aus ihr geht aber auch nicht hervor, dass zwei mit dem Zierfeld zusammenhängende Exemplare geliefert wurden, da auf der Rechnung immer nur die Jahres- bzw. Quartalslieferungen gelistet werden, d.h. also eben der Betrag der ganzen Lieferungseinheit, nicht der Einzelmarken. Falls aber auf der Rechnung 35,69 € stehen sollten wäre die zusätzliche Marke berechnet worden - ich melde mich. Beste Grüße Bernhard Krauth
  4. Und bzgl. Block 51: Ein Hinweis, das die Marken des Blocks mit Ausnahme des Druckvermerks "phil@post" und Künstlernamens komplett farblos im Prägedruck angefertigt sind wäre vermutlich sinnvoll - ein Tauschpartner ließ mir den Block zurückgehen weil er dachte es sei Makulatur oder nur eine Sammlerbeigabe, wie die französische Post sie seit einigen Jahren den Abonennten beilegt, ohne Frankaturkraft ...
  5. Hallo Neuheiten-Redaktion, in der aktuellen Michel-Rundschau, S. 66, wird unter MiNr. 935 die Neuheit der TAAF Bernard Duboys de Lavrigerie notiert. Es fehlt hier aber Hinweis und Katalogisierung der Marke mit Zierfeld !!! Die Marke wurde mit einem senkrecht angeordneten Zierfeld gedruckt. d.h. das Zierfeld kann oberhalb oder unterhalb der Marke vorkommen. Da die MiNr. 933 mit Zierfeld katalogisiert wurde ist nicht erklärlich, warum die 935 dies nicht ist. Der philatelistische Dienst der franz. Post hat diese Marke auch generell als senkrechten Streifen Marke-Zierfeld-Marke ausgeliefert (und wenn ich mich richtig erinnere, die Marke aber nur einmal berechnet) Beste Grüße B.Krauth
  6. Mein herzlichstes Beileid und tiefstes Mitgefühl. Georg war ein guter Freund, mit dem ich auch außerhalb des Forums hier eine Zeitlang regelmäßig im Austausch stand. Friede ihm und den Herzen aller Angehörigen! In stillem Gedenken Bernhard Krauth
  7. Wie in dem Artikel zu lesen, sind von dem 2-Cent-Wert Postfrisch kaum mehr als ein Bogen, also insgesamt vielleicht 120, bestenfalls (aber unwahrscheinlich) knapp 200 Stück in Sammlerhand geraten. Der einzige komplette Bogen ist letztes oder vorletztes Jahr zerteilt worden und wird meist über Delcampe von einem französischen Händler als Einzelmarken und Viererblöcke zu ordentlichen Preisen angeboten ... Von den 5-Cent-Werten sind m.W. mehrere Bögen postfrisch "gerettet" worden, einige davon in Form von 4er-Blöcken an die damaligen Mitglieder der SMPC (Socièté Mahoraise de Philatélie et Cartophilie – Gesellschaft von Mayotte für Philatelie und Kartophilie) zerteilt verteilt worden - wieviel etwa genau könnte ich irgendwo in meinen Unterlagen stehen haben. Es hat aber den Anschein, als wären die meisten dieser Fehl-Überdrucke im Postverkehr aufgebraucht worden, wovon aber nur wenig erhalten ist, da auf Mayotte noch weniger "Philatelisten" (also Markenliebhaber, Deutsch: Sammler) existieren dürften als in unseren Regionen - wo "wir" ja auch in deutlich abnehmender Anzahl zu finden sind ... Es gibt m.W. keine Information über die Anzahl gedruckter Bögen der beiden Marken, welche bei Bemerken des Fehlers bereits aus dem Drucker gekommen waren und dann im nächsten Versehen mit in die Lieferung an die Postämter auf Mayotte gerutscht sind. Da ein Bogen dieser Marken bereits 100 Stück enthält, und wenn man mal mutmaßt das 10,20,30 oder gar noch mehr fehlerhafte Bögen gedruckt (überdruckt) wurden, dann könnte die in Umlauf geratene Menge schon ein paar wenige tausend Stück betragen. Angesichts der Seltenheit, mit der diese Marken aber bislang aufgetaucht sind - sowohl postfrisch wie gelaufen - könnte ich mir vorstellen, daß hier sogar nur einige wenige Bögen überdruckt wurden, die Anzahl also je Marke nur ein paar hundert Stück sein könnte.
  8. Hallo, Beim Besuch der Webseite stolpere ich natürlich über eine Marke meines Sammelgebietes "Mayotte", über die Michel Nr. 214 - von der übrigens genauer rund 3800 Stück in Verkehr / Verkauf gekommen sein sollen und nicht wie auf der Webseite vage geschrieben 3000-4000 Stück. Übrigens ist der Preis im Online-Handel für diese Marke inzwischen deutlich niedrig geworden, zumindest für postfrische Exemplare, es scheinen da deutlich mehr "überlebt" zu haben als es Sammler für dieses Gebiet gibt. Waren zu Beginn Preise noch im dreistelligen Bereich durchaus "normal" kann die Marke inzwischen für unter 30.- € gefunden werden. Zwar durchaus selten angeboten, aber im Grunde nicht nachgefragt. Gestempelt hingegen ist mir die Marke bislang so gut wie nicht zu Gesicht gekommen, und dürfte in einer Bewertung bei losen gestempelten Marken ohne erkennbarem Stempeljahr auch mit Vorsicht zu geniessen sein - Mayotte-Marken sind, auch wenn inzwischen das Gebiet keine eigenen Ausgaben mehr veröffentlicht, sondern wieder die Marken Frankreichs verwendet, unbegrenzt zur Frankatur gültig. Somit könnten lose gestempelte Marken ohne erkennbare Jahreszahl theoretisch auch neueren Datums und philatelistische Mache sein ... NIcht unter die Kategorie "Zurückgezogen" fällt eine andere Ausgabe Mayottes, welche im Grunde in Ihrer posthistorischen Geschichte wesentlich interessanter ist, nämlich der der Dauerwerte mit den übergroßen Aufdrucken. Ein kurzer Abriß zur Postgeschichte Mayottes, der zurückgezogenen Nr. 214 und eben dieser unter französischen Sammlern kurz "GS" genannten Aufdruckmarken (GS= Grand Surcharge = Großer Überdruck) findet sich auf meiner Webseite unter http://www.bernhard-krauth.de/Mayotte_GS_2003.pdf Best Bernhard
  9. Alle Jahre wieder ... auf der angegebenen Seite wurden wieder mal ein paar Neuzugänge nachgepflegt ... im übrigen auch hier und da auf den anderen Seitenteilen zu Heidelberg. Den geplanten Seitenausbau in Richtung Deutsches Reich usw. habe ich noch immer nicht angegangen ... Best B.
  10. Hut ab, gut gemachte Webseite! B.
  11. Der Beitrag ist von 2010 ... und Harald ist schon seit langem in diesem Forum gesperrt bzw. nicht mehr aktiv ...
  12. Die lange hier Aktiven, gerade wenn sie bereits in der "heißen Phase" dieses Forums hier aktiv waren, werden sich erinnern ... Carolinus ist verstorben: https://www.stampsx.com/forum/topic.php?id=10318&goto=newpost Trotz aller früherer und persönlicher Differenzen, ein Kenner philatelistischer Materie, ist von uns gegangen. R.I.P.
  13. Hallo, die angegebene Seite http://www.bernhard-krauth.de/BM_Heidelberg_5.html zu Heidelberg im In- und Ausland (philatelistisch) wurde um einige Neuzugänge ergänzt - für ein leichteres Erkennen mit gelb hinterlegt. Beste Grüße B.
  14. Hallo, die angegebene Seite wurde um einige Neuzugänge ergänzt - für ein leichteres Erkennen mit gelb hinterlegt. Beste Grüße B.
  15. Vielen Dank für die Länderliste, die dieser Ausgabe beigefügt war. Ein nützliches Utensil für jeden, der auch etwas "über den Tellerrand hinaus" sammelt! Bernhard