Oskar Klan

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Über Oskar Klan

  • Rang
    Chefredakteur
  • Geburtstag 18.10.1953

Profilinformationen

  • Vorname
    Oskar
  • Wohnort
    Unterschleißheim
  • Homebase
    München (D)
  • Land
    Deutschland
  • Geschlecht
    Männlich

Sammelgebiete und Interessen

  • Meine Briefmarkengebiete
    Frankreich, besonders 1870–1940
    Skandinavien
    Nordafrika
    dies und das, wenn's mir gefällt
  • Weitere Sammelhobbies
    Münzen
  • Arbeits-gemeinschaften
    Frankreich

Persönliches

  • Familienstand
    Keine Angaben

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  1. Liebe Gabi, Deine Vorschläge haben zwei Aspekte, einmal einen verlegerischen und zum anderen den postgeschichtlichen. Aus verlegerischer Sicht ist festzustellen, dass der MICHEL Deutschland-Spezial Band 2, der die Nachkriegszeit beschreibt, derzeit 1408 Seiten Umfang hat und durch Neuheiten und den Ausbau des Bestehenden langsam aber sicher immer umfangreicher wird. Das aber noch nicht so schnell, dass eine weitere Teilung bevorstünde. Wenn dies zukünftig einmal erforderlich wird, wäre die deutsche Wiedervereinigung sicher ein geeigneter Termin. Dieser Termin ist sowohl geschichtlich wie postgeschichtlich bedeutend. Aus meiner Sicht gibt es hier zunächst eine Übergangszeit, beginnend mit der Öffnung der Mauer in den späten Stunden des 9. November 1989 und endend mit dem 31.12.1991, als die letzten Briefmarken der DDR und Westberlins ihre Frankaturgültigkeit verloren. Danach schließt sich die "aktuelle" Zeit an, in der es die von Ihnen aufgeführten Änderungen und sicher noch weitere zu beobachten sind. Hier kann man sicher eine oder auch mehrere interessante Sammlungen anlegen. Zusätzlich zu Ihrer Aufstellung weise ich hier noch auf einen mich persönlich interessierenden Aspekt hin. Durch die Wiedervereinigung war es vorübergehend möglich, Standardbriefe sowohl nach west- wie nach osteuropäischen Ländern zum Inlandstarif zu senden. Das ist ja seit einigen Jahren vorbei. Zur Unterscheidung von selbstklebenden und nassklebenden Marken erscheint mir die Zähnung/Stanzung das beste Kriterium, denn bei getrennten nassklebenden Marken sind die Zahnspitzen ausgefranst, wärend sie bei den selbstklebenden glatt sind. Dies zeigen ja auch Ihre Abbildungen sehr gut. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Ausgastaltung Ihrer Sammlung und ich bedanke mich auch für Ihre rege Teilnahme am Forum. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  2. Hallo Martin, vielen Dank für den Hinweis. In der Datenbank wurde die erforderliche Korrektur angebracht. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan
  3. Sehr geehrter Herr König, das sind keine Briefmarken, sondern vermutlich Spendenmarken einer Organisation B.-V. L., vermutlich für eine Veranstaltung am 27.11.1927. Was B.-V. l. bedeutet, konnte ich nicht herausfinden. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  4. Hallo Krokus, soweit am bild erkennbar, liegt bei der MiNr. 1727 eine Verfärbung vor. Die MiNr. 2070 hat eine Passerverschiebung, aber eine ungewöhnlich große. Betroffen ist der Druckgang Stichtiefdruck, und die Druckmaschine war hier nicht sehr sorgfältig eingerichtet. Auch wenn das Stück nicht katalogisiert werden kann, ist die Marke auf jeden Fall aufhebens- und sammelnswert. Mit Freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  5. Hallo Didi, in den Ausgaben vom 27. September 1990 waren die für Oktober geplanten Berlin-Marken bereits enthalten. Eingestampft wurde unseres Wissens nichts. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  6. Sehr geehrter Herr Becker, Ob Philippinen MiNr. 326 und 333 tatsächlich zurückgezogen wurden, können wir heute nicht mehr feststellen. Aber auch wenn die MiNr. 326 zurückgezogen und die Bestände vernichtet wurden, schließt dies den Druck der MiNr. 333 nicht aus. Denn zwischen der Ausgabe der Marke und der Entdeckung des Fehlers ist sicher einige Zeit vergangen. MiNr. 333 wurde aber bereits viereinhalb Monate nach der MiNr. 326 ausgegeben und etwas früher produziert. Es ist daher durchaus denkbar, dass der Fehler zu dieser Zeit noch gar nicht aufgefallen war. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  7. Sehr geehrter Herr Becker, die Zähnung der Marke ist etwas verunglückt, eher eine Linienzähnung als eine Kammzähnung, was Standard in Indien ist. Vielleicht führte diese technische Unvollkommenheit zur verzögertrn Ausgabe. Das ist aber eine reine Vermutung, Fakten dazu sind hier unbekannt. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  8. Hallo Michael, bei den Marken handelt es sich auf den ersten Blick um sehr häufige Stücke, die auf nur wenig Interesse stoßen dürften. Bei den Marken der verschiedenen Fünfjahresplanausgaben der DDr gibt es zwar einige Besonderheiten bei Wasserzeichen, diese sind aber sehr selten und von den Stempeln her eher auszuschließen. Diese Besonderheiten sind mit Stempeln aus dem Postverkehr bekannt, während die meisten der gezeigten DDR-Marken die massenabstempelungen der Post zeigen. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  9. Sehr geehrter Herr Supplinger, der nachstehende Link führt zum Katalog der Philatelistischen Bibliothek München. Vielleicht finden Sie im dortigen Bestand was sie suchen. https://ssl.muenchen.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&sp=SOPAC&sp=SS600000000 Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  10. Hallo Reiner, zu der MiNr. 268 hat saeckingen ja bereits ausführlich geantwortet. Bei der 30-Cent-Marke ist zunächst die Frage der korrekten bestimmung zu klären. Gemäß der Zähnung kommen die MiNr. 221 (Wz. 2) und 238 (oWz.) in Frage. Leider ist dieser Unterschied nicht so eindeutig wie er scheint, denn in den Bogen mit Wz. 2 gibt es Markenfelder, auf denen das nicht immer leicht zu erkennende Wasserzeichen nur als Fragment am Rand oder im Eck der Marke vorkommt. Daher ist bis zum Beweis des Gegenteils anzunehmen, dass es sich um die billigere Variante mit dem Wz. 2 handelt. Eine Prüfung ist derzeit unseres Wissens nur in den USA möglich und lohnt wahrscheinlich den Aufwand nicht. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  11. Hallo Wolfgang, zunächst einmal sind Gummibüge eine Abweichung von der Vollkommenheit und wirken sich daher negativ auf den Wert aus. Andererseits sind gummibüge, die während der Produktion der Briefmarken entstehen, ein Zeichen für schwierige Produktionsverhältnisse. In der Zeit direkt nach dem Krieg waren die Möglichkeiten zur Briefmarkenherstellung aber sicher schwierig und unvollkommen. Man sollte aber von einer Briefmarke bezüglich ihrer Erhaltung nicht mehr erwarten, als in der Herstellungszeit möglich ist und daher bei der Bewertung die Umstände der Produktionszeit mit berücksichtigen. Daher sehen wir leichte Gummibüge bei den Marken der SBZ nicht als Mangel an, in einigen Fällen steht das auch so bei der Katalogisierung. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  12. Sehr geehrter Herr Suppinger, vielen Dank für den Hinweis. Das war ein neuer Fehler in der Bilddatei, den wir jetzt beheben werden. Vielleicht klappt es dann noch mit der Aktualisierung am kommenden Wochenende. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  13. Sehr geehrter Herr Koch, vielen Dank für Ihre Hinweise, die wir jetzt bearbeiten werden, soweit es noch nicht geschehen ist. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  14. Sehr geehrter Herr Becker, es handelt sich um Vietnam MiNr. 790–794. Dass diese Marken zurückgezogen worden sein sollen ist hier nicht bekannt. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur
  15. Hallo Michael, danke für den Hinweis. Dieser Fehler war schon beseitigt. Mit freundlichen Grüßen Oskar Klan Chefredakteur